Inklusion braucht aktion

Karl Grandt im Interview mit Sozialministerin Stefanie Drese

Karl Grandt bei Sozialministerin Stefanie Drese in Schwerin

Sozialministerin S.Drese-01
Sozialministerin S.Drese-02

Mit ungeheurer Leidenschaft und kreativen Ideen macht Karl Grandt auf die große gesellschaftliche Bedeutung der Inklusion und die Belange von Menschen mit Behinderungen aufmerksam. Heute empfing Ministerin Stefanie Drese den Initiator des Projekts "Inklusion braucht Aktion". Und war tief beeindruckt. Denn Karl Grandt fährt kreuz und quer durch die Welt mit dem Fahrrad. Ob Berlin, Paris oder Rio - Karl Grandt war mit seinem Rad schon da. Die Etappe Flensburg-Schwerin ist folglich nach eigenem Bekunden lediglich Kurzstrecke...

"Ich wünsche dem Inklusions-Projekt und natürlich allen daran Beteiligten viel Erfolg. Ich bin mir sicher, dass Sie mit ihrem großen Einsatz viele Menschen erreichen, die sich bislang kaum Gedanken über Angelegenheit von Menschen mit Behinderung gemacht haben",

... betonte Ministerin Drese.

Wir wünschen Herrn Grandt und seinen Mitstreitern für alle Vorhaben viel Glück und immer genug Luft in den Reifen und der Lunge.

Sehr empfehlenswert ist die Internetseite www.inklusion-braucht-aktion.de Die Radtour 2017 quer durch Deutschland hat gerade begonnen. Viele Etappenorte stehen auf dem Programm.

 

Die Medien berichten 2017

Die Medien berichten 2017

Auch in diesem Jahr berichteten die Medien umfangreich über die »Inklusion braucht Aktion« Tour.

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Skulptur für besondere Leistungen

Skulptur
Papst Franziskus I segnete beim Zieleinlauf der "Inklusion braucht Aktion" - Tour in Rom während einer Sonderaudienz unser Team, die "Inklusionsfackel" des Netzwerk Inklusion Deutschland e.V. sowie die von uns mitgeführte Skulptur für "Besonderes Engagement und Leistungen für die Inklusion".

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Audienz beim Papst

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