Inklusion braucht aktion

Nach 3278 Kilometern kam Karl Grandt am Freitag, d. 16.06. wieder in Flensburg an

Ankunft am Rathaus

Im Rathaus wurde er von Oberbürgermeisterin Simone Lange und Stadtpräsidentin Swetlana Krätzschmar empfangen. Es wurde über seine Erlebnisse und die stattgefundenen Inklusions-Events sowie über seine Gespräche und Interviews mit Ministerpräsidenten, SenatorInnen u.a.m. gesprochen und die Oberbürgermeisterin versprach, auch im nächsten Jahr wieder als Schirmherrin des Starts der Tour 2018 zu fungieren und dabei zu sein.

Bei der nächsten Tour wird es wieder quer durch Deutschland gehen und es werden die politischen VertreterInnen der Bundesländer aufgesucht, die in diesem Jahr an den jeweiligen Terminen keine Zeit hatten: Schleswig Holstein - Bremen - Sachsen - Hessen - Nordrhein Westfahlen - Baden Württemberg - Saarland.

Karl Grandt im Interview mit Stadtpräsidentin Swetlana Krätzschmar
Karl Grandt im Interview mit Oberbürgermeisterin Simone Lange

 

Politische Treffen 2017

Politische Treffen 2017

Projektleiter Karl Grandt hatte auf der "Inklusion braucht Aktion Tour 2017" die Möglichkeit Bürgermeister, Landräte, Lehrer, u.v.a. interessante Gesprächspartner zu interviewen und sie zu den Themen Inklusion, Barrierefreiheit und ihren eigenen kreativen Projekten zu befragen.

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Die Medien berichten 2017

Die Medien berichten 2017

Auch in diesem Jahr berichteten die Medien umfangreich über die »Inklusion braucht Aktion« Tour.

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Skulptur für besondere Leistungen

Skulptur
Papst Franziskus I segnete beim Zieleinlauf der "Inklusion braucht Aktion" - Tour in Rom während einer Sonderaudienz unser Team, die "Inklusionsfackel" des Netzwerk Inklusion Deutschland e.V. sowie die von uns mitgeführte Skulptur für "Besonderes Engagement und Leistungen für die Inklusion".

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Audienz beim Papst

Audienz beim Papst