Inklusion braucht aktion

30.04.2014 - Etappe Flensburg - Niebüll

Bei strahlendem Sonnenschein brachte ein dutzend Zumba Tänzerinnen die Teilnehmerinnen der »Inklusion braucht Aktion« - Tour 2014 vor dem Start in Stimmung. Eine Tombola bei der es Radpflegemittel, Helme, Kettenschlösser u.a.m. zu gewinnen gab, fand insbesondere bei den jüngeren Teilnehmerinnen großen Anklang. Flensburgs Stadtpräsidentin Swetlana Krätzschmar hielt eine engagierte Ansprache zu den Anwesenden, die mit den Worten endete" Ich freue mich, dass durch dieses tolle Projekt "Inklusion braucht Aktion" der Inklusionsgedanke nun auch im Radsport Einzug erhält".

Pünktlich um 11 Uhr gab sie dann den "Startschuss" in Form eines Nebelhorns, welches laut durch die Musikanlage ertönte.. Ein Streifenwagen der Flensburger Verkehrspolizei fuhr mit Blaulicht vorweg und zügig ging es durch Flensburgs Straßen bis zu Stadtgrenze. Dort kehrte der größte Teil der FahrerInnen um, aber einige "hartgesottene" vom Radsportverein TRIAS und die Damen vom Fitnessstudio ¨Mrs. Sporty¨ fuhren noch einige Kilometer weiter mit. In Niebüll wurde die erste Nacht in der barrierefreien und für ihre Inklusions- Aktionen und -Aktivitäten bekannten Jugendherberge verbracht. Herzlichen Dank an die Herbertsmutter Sabrina Kosinska für die nette Bewirtung!

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Skulptur für besondere Leistungen

Skulptur
Papst Franziskus I segnete beim Zieleinlauf der "Inklusion braucht Aktion" - Tour in Rom während einer Sonderaudienz unser Team, die "Inklusionsfackel" des Netzwerk Inklusion Deutschland e.V. sowie die von uns mitgeführte Skulptur für "Besonderes Engagement und Leistungen für die Inklusion".

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Audienz beim Papst

Audienz beim Papst