Inklusion braucht aktion

Eröffnungsveranstaltung der »Inklusion braucht Aktion« - Tour 2019

»Kampfkunst, Selbstbehauptung & Selbstverteidigung für Menschen mit Handicap«, Weltrekordversuch bei der Eröffnungs-Veranstaltung am 16. August in Hamburg!

Am 16. August findet in Hamburg die Eröffnungsveranstaltung der »Inklusion braucht Aktion« - Tour 2019 statt. Das Motto des mehrjährigen Projektes lautet: »Kampfkunst, Selbstbehauptung & Selbstverteidigung für Menschen mit Handicap«.

Gemeinsam mit unserem Gastgeber, der Evangelischen Stiftung Alsterdorf und deren Sportgruppen „Sport und Inklusion“ möchten wir herzlich dazu einladen, an diesem bunten Event teilzunehmen.

Wann? 16.08.2019 / 16:00 Uhr (Einlass ab 15:00 Uhr)

Wo? Barakiel Halle in Alsterdorf, Elisabeth-Flügge-Straße 8, 22337 Hamburg

Warum? Bundesweit sollen Vereine dazu angeregt werden, zukünftig auch Kampfkunst-, Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungs- Kurse für Menschen mit Handicap anzubieten.

Ehrengäste:

Besonderes:

Der mehrfache Hamburger Weltrekord-Inhaber Muhamed »Hammerhand« Kahrimanovic wird einen spektakulären WR-Versuch durchführen, den er anschließend dem Projekt »Inklusion braucht Aktion« widmet wird!

Muhamed "Hammerhand" Kahrimanovic

Infos unter: www.rekord-institut.org oder www.facebook.com

Mehrere hochkarätige Kampfkunst- und Kampfsport- SportlerInnen und -Experten aus der gesamten Bundesrepublik werden erwartet!

Martial Arts Association - InternationalIn den kommenden Jahren werden, vom Kooperationsteam des Health-Media g.e.V., der “Martial Arts Association - International“ (MAA-I) und "Sentinel Consulting & Training", in Zusammenarbeit mit regionalen Kampfsport-Vereinen der teilnehmenden Städte, unter dem Motto "Kampfkunst, Selbstbehauptung & Selbstverteidigung für Menschen mit Handicap" bundesweit Aktionstage und Workshops durchgeführt.

Das Erlernen von Selbstschutzprinzipien kann helfen, einen unbeschwerteren Alltag zu erleben, eine höhere Lebensqualität zu erreichen und aktiviert gesundheitsförderliche Wirkmechanismen, sowohl des Geistes, als auch des Körpers. Kampfsporttraining baut Stress ab, verhilft zu einem natürlicheren Körpergefühl und regt durch komplexe Vernetzung beider Hirnhälften die Synapsenbildung an; ähnlich dem Fremdsprachen erlernen, Tanzen oder Klavier spielen.

Mitglieder aller anwesenden und mitwirkenden Vereine und auch die Zuschauer haben die Möglichkeit, aktiv bei den Aktionen und den anschließenden Workshops mitzumachen.

Erklärtes Ziel ist es nicht nur, den TeilnehmerInnen einen „schönen Tag“ zu bereiten, sondern es geht vordergründig darum - auch durch entsprechende Medienberichte sowie Aussagen Betroffener -, dass die teilnehmenden Vereine den Bedarf erkennen und eine ebensolche Gruppe bei sich eröffnen, in denen dauerhaft die Möglichkeiten der Selbstverteidigung für Menschen mit Handicap unterrichtet werden.

Die "Martial Arts Association - International“ und vordergründig deren Präsident, Bernd Höhle sind dabei, ihre über 1200 angeschlossenen Vereine über das Projekt informieren, zu begeistern und für eine Teilnahme daran gewinnen zu können. Und natürlich auch dafür, zukünftig solche Gruppen für Menschen mit Handicap zu gründen und solche Angebote bereit zu halten.

Die Organisation und Durchführung der Vorführungen und der anschließenden Workshops obliegt Cheftrainer André Marcus Bajorat (Fachsport-Pädagoge / selbstständiger Sicherheitsberater etc.) und seinem Team speziell ausgebildeter TrainerInnen.

Es werden bei den Vorführungen u.a. Gefahrensituationen nachgestellt und die Kursteilnehmer sehen bzw. erlernen durch die Darbietungen die Prinzipien, nach denen sie potentielle Gefahrensituationen erkennen, vermeiden und ggfs. Angriffe erfolgreich abwehren können.

Auch wird vermittelt, wie man sich unter Einschluss und Akzeptanz seines individuellen Handicaps  künftig selbstbewusster und sicherer im Alltag bewegen kann.

Den Teilnehmer wird erklärt und vorgeführt, wie sie bereits durch ihre Körperhaltung, Aussprache, Gestik und Mimik deutlich machen, keine "leichten Opfer" zu sein. Ängste und Hemmschwellen werden abgebaut.

Gemeinsam mit unserem Gastgeber in Hamburg, der Evangelischen Stiftung Alsterdorf und deren Sportgruppen „Sport und Inklusion“ möchten wir herzlich dazu einladen, an dieser interessanten und bunten Eröffnungsfeier teilzunehmen!

haben ihr Kommen zugesagt.

Staatsrat Christoph Holstein wird gegen 16 Uhr die Eröffnungsansprache halten.

Austragungsort ist die Barakiel-Halle im Hamburger Stadtteil Alsterdorf. Die Barakiel Halle ist eine der ersten umfassend barrierefreien Sporthallen in Deutschland - eine „Halle für Alle“! Jeder und Jede, ob mit oder ohne Einschränkung, ob jung oder alt, kann in ihr am sportlichen Leben teilnehmen. Dafür wurde die Halle mit modernster Technik und innovativen Leitsystemen ausgestattet.

Vom "Sport und Inklusion" - Team und deren SportlerInnen werden mehrere inklusive Sportarten präsentiert. Teilhabe im Sport für Alle ist das Ziel des “Sport und Inklusion“ - Teams.

Sport und Inklusion

Sport und InklusionOhne eine Auswahl an Sportangeboten gibt es keine Möglichkeit für Menschen mit und ohne körperlichen, geistigen, seelischen Einschränkungen, gemeinsam am Sport teilzuhaben.

Das Team von „Sport und Inklusion“ ist dabei, diese Hürden immer weiter abbauen und das gemeinsam mit Kooperationspartnern aus Vereinen, Verbänden und Institutionen, im Stiftungsverbund der Evangelischen Stiftung Alsterdorf und im Austausch mit allen, die sich für Inklusion im Sport einsetzen und zukünftig nun auch mit uns, dem Health-Media g.e.V. Flensburg.

Denn: Gemeinsam bewegen wir mehr !

Auch das Projekt “BLICKWINKEL“ ist in die Eröffnungsveranstaltung involviert. BLICKWINKEL ist ein Pilotprojekt der Evangelischen Stiftung Alsterdorf. Das Projekt nutzt die Kompetenz, die Ressourcen und die Infrastruktur der Stiftung, um Inklusion im Sportbereich zu verwirklichen.

Mehrere hochkarätige Kampfkunst- und Kampfsport- Experten reisen bundesweit zu dieser erstmaligen und außergewöhnlichen Veranstaltung an, unter anderem:

u.a.m.

Martial Arts Association - International, Filme und Interviews über die Teilnehmer: www.facebook.com/MAAcademy24/

Erik Machens, zweifacher Vizeweltmeister Europa- & Vizeeuropameister und mehrfacher Deutscher Meister im Rollstuhltanz, wird eine beeindruckende Performance darbieten.

Auch Bernd Höhle, Präsident der Martial Arts Association - International (MAA-I) wird als neuer Kooperationspartner des "Inklusion braucht Aktion" - Projektes anreisen und die Teilnehmer und Gäste begrüßen.

Der Eintritt zu der Veranstaltung und die Teilnahme an den Workshops ist kostenlos!

Veranstaltungsort: Barakiel Halle in Hamburg Alsterdorf.

Die Barakiel Halle ist eine der ersten barrierefreien Sporthallen in Deutschland, ein Leuchtturmprojekt mit Vorbildfunktion. Anfahrt: Barakiel Halle in Hamburg Alsterdorf

Statement von Christoph Holstein, Sportstaatsrat der Stadt Hamburg

Statement von Christoph Holstein, Sportstaatsrat der Stadt Hamburg

Infos zur gesamten Tour 2019 / dem Projekt "Inklusion braucht Aktion

»Inklusion braucht Aktion« - Tour 2019

»Kampfkunst & Selbstbehauptung für Menschen mit Handicap«

Bei der »Inklusion braucht Aktion« - Tour 2019 werden Aktionstage ausgerichtet am 16.08. in Hamburg / 23.08. in Husum / 30.08. in Heide / 06.09. in Pinneberg / 14.09. in Neumünster / 22.09. in Lübeck und am 28.09. in Kiel (Änderungen vorbehalten!)

Projekt »Inklusion braucht Aktion«

Ziel der »Inklusion braucht Aktion« Projekte ist es, der breiten Öffentlichkeit die Bedeutung der Inklusion - insbesondere der "gelebten" Inklusion - verständlicher zu machen und nachhaltig in deren Bewusstsein zu rücken.

2011 – 2018 hat der Health-Media e.V. die Deutschland- / Europa-/ Welt- weiten »Inklusion braucht Aktion« - Radtouren durchgeführt.

2015 wurde das Team sowie ein Exemplar der seit 2013 vom Health-Media g.e.V. verliehen werdenden Skulptur für "Besonderes Engagement und Leistungen für die Inklusion" bei der Zieleinfahrt in Rom von Papst Franziskus I gesegnet, begleitet mit den Worten (Auf Deutsch !) „Ein tolles Projekt ! Inklusion ist sehr wichtig für unsere Welt !“

Kurzfilm von der Segnung unter: www.inklusion-braucht-aktion.de

2016 haben die beiden Stammfahrer Karl Grandt und Sven Marx die "Inklusionsfackel" vom "Inklusions-Netzwerk Deutschland" auf ihren Rädern von Sibirien übers Nordkap, Deutschland – Frankreich – Spanien – Portugal ( ~ 12.000 km) nach Brasilien / Rio de Janeiro gebracht und sie dort bei den Paralympischen Sommerspielen an Friedhelm J. Beucher, Präsident Deutscher Behindertensportverband, überreicht.

2017/18 wurde bei den »Inklusion braucht Aktion« - Touren quer durch Deutschland mit zahlreichen politischen Vertretern und Ministerpräsidenten über deren Inklusionsbemühungen und -Projekte im jeweiligen Bundesland gesprochen.

Projektkoordinator Karl Grandt bei der Sonderaudienz und Segnung durch Papst Franziskus I (2015)
Projektkoordinator Karl Grandt bei der Sonderaudienz und Segnung durch Papst Franziskus I (2015)
Handicap SV Gruppe der Shir o Khan Kampfkunstschule Flensburg (SoK)
Handicap SV Gruppe der "Shir o Khan" Kampfkunstschule Flensburg (SoK)

 

Skulptur für besonderes Engagement

Skulptur
Papst Franziskus I segnete beim Zieleinlauf der "Inklusion braucht Aktion" - Tour in Rom während einer Sonderaudienz unser Team, die "Inklusionsfackel" des Netzwerk Inklusion Deutschland e.V. sowie die von uns mitgeführte Skulptur für "Besonderes Engagement und Leistungen für die Inklusion".

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