Inklusion braucht aktion

Projekt "Kommune inklusiv"

Auf der diesjährigen »Inklusion braucht Aktion« Tour werden wir in zwei Städten Halt machen, die vor einiger Zeit von der Aktion Mensch für ihre umfangreichen Bemühungen um mehr Inklusion ausgezeichnet worden sind.

 

Wir werden mit den jeweiligen BürgermeisterInnen dieser Städte/Kommunen über Details in diesem Zusammenhang sprechen, ein Interview für R4H - das Radio für barrierefreie Köpfe führen und dann haben wir eine Überraschung parat, die aber noch nicht verraten wird :-) !

Rostock

Rostock

Am 21. August werden wir in Rostock sein und dort ein Interview über seine Stadt führen mit Oberbürgermeister Roland Methling.

Rostock ist mit über 200.000 hier lebenden Menschen die größte Stadt Mecklenburg-Vorpommerns. Innerhalb der Initiative Kommune Inklusiv bildet es den Sozialraum mit den meisten Einwohnerinnen und Einwohnern. Einzigartig an Rostock sind die Stadtteil- und Begegnungszentren. Sie fördern den Austausch zwischen Menschen aller Generationen unabhängig von Status, Geschlecht, Ethnie oder Behinderung vor Ort. Dieser Ansatz kann bei einer stark wachsenden Bevölkerung wie in der Hansestadt zu mehr Verständnis, Toleranz und einer höheren Lebensqualität führen.

„Inklusion heißt, Stärken zu stärken, aufeinander Acht zu geben und die gegenseitige Hilfe zur gelebten Normalität zu machen.“ - Steffen Bockhahn, Senator für Jugend und Soziales, Gesundheit, Schule und Sport der Stadt Rostock

Übergabe der Inklusions-Skulptur in Rostock am 21.08.18

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Schwäbisch Gmünd

Schwäbisch Gmünd

Am 03. September werden wir in Schwäbisch-Gmünd sein und dort ein Interview über seine Stadt führen mit Oberbürgermeister Richard Arnold.

Die Stadt Schwäbisch Gmünd, die von ihren rund 60.000 Einwohnerinnen und Einwohnern oft nur Gmünd genannt wird, liegt im Bundesland Baden-Württemberg. Sie bildet den zweiten süddeutschen Sozialraum im Projekt Kommune Inklusiv. Früher gab es in der Region viele Klöster, die sich der Versorgung von Menschen mit Behinderung verschrieben hatten. Aus diesen Klöstern sind im Laufe der Zeit inklusive Einrichtungen entstanden. Heute ist Schwäbisch Gmünd von dem reinen Fürsorgegedanken der Klöster abgekehrt und setzt sich für gesellschaftliche Vielfalt, Teilhabe und Gleichberechtigung ein.

"Inklusion heißt, dass alle Menschen ganz selbstverständlich zusammen leben, lieben, lachen, streiten, lernen, wohnen und arbeiten können.“ - Sandra Sanwald, Inklusionsbeauftragte der Stadt Schwäbisch Gmünd

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Mehr Infos zu der Kampagne von Aktion Mensch unter www.aktion-mensch.de

Politische Treffen 2018

Politische Treffen 2018

Projektleiter Karl Grandt wird auf der "Inklusion braucht Aktion Tour 2018“ wieder eine Vielzahl politischer Treffen haben, bei denen er seine GesprächspartnerInnen zu den Themen „Inklusion", „Barrierefreiheit“, Behindertensport / Paralympics“ u.a.m. interviewen wird.

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Die Medien berichten 2018

Die Medien berichten 2018

Auch in diesem Jahr berichteten die Medien umfangreich über die »Inklusion braucht Aktion« Tour.

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Skulptur für besondere Leistungen

Skulptur
Papst Franziskus I segnete beim Zieleinlauf der "Inklusion braucht Aktion" - Tour in Rom während einer Sonderaudienz unser Team, die "Inklusionsfackel" des Netzwerk Inklusion Deutschland e.V. sowie die von uns mitgeführte Skulptur für "Besonderes Engagement und Leistungen für die Inklusion".

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Audienz beim Papst

Audienz beim Papst