Inklusion braucht aktion

Inklusion braucht Aktion - Über uns

Um die Thematik "Inklusion" verstärkt in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken, führt der Health Media g.e.V. die »Inklusion braucht Aktion« - Radtouren durch.

Ziel der Projekte ist es, Vorurteile und "Barrieren in den Köpfen" abzubauen und durch inklusive Aktionen während der Touren neue Verbindungen, Partnerschaften und Netzwerke zwischen Vereinen sowie Menschen mit und ohne Handicap zu schaffen.

2015 fuhren die Stammfahrer Karl Grandt (Projektkoordinator beim Health-Media g.e.V.) aus Flensburg und Projektpate Sven Marx in 80 bis 120 km Tagesetappen von Flensburg über Berlin - Polen - Tschechien - München - Österreich und die Alpen zum Endziel Rom in Italien (~ 2.700 km).

Karl Grandt
Projektkoordinator Karl Grandt
Sven Marx
Projektpate Sven Marx

In den kooperierenden Städten wurden mit deren politischen Vertretern Gespräche und Interviews geführt und Medienvertreter einbezogen. Anschließend wurde gemeinsam mit Freunden mit und ohne Handicap zur Stadtgrenze gefahren. Von dort aus fahren die Tour-Stammfahrer weiter in Richtung nächstes Etappenziel.

Ziel des Projektes ist es nicht, mit möglichst vielen Teilnehmern von A nach B zu fahren, sondern, durch politische Statements und inklusive Aktionen die Medien auf die Thematik aufmerksam zu machen, damit sie darüber berichten und so die breite Öffentlichkeit informiert und dafür sensibilisiert wird.

Kerstin Cristina Brachtendorf, eine der erfolgreichsten deutschen MTB Radsportlerinnen Handicap/No Handicap, Lars Hansen, Paratriathlon Vize- Weltmeister 2013, Ironman Finisher 2014, Hans-Peter Durst und Pierre Senska, beide Deutsche-, Europa- und Weltmeister im Paracycling u.a.m. sind Tour-Botschafter.

Ulrike Nasse-Meyfarth, u.a. 2 fache Olympiagewinnerin im Hochsprung und auch der ehemalige Kunstturner Ronny Ziesmer begleiteten das Teilnehmerfeld beim Berliner Etappenstart am Brandenburger Tor in Richtung Frankfurt/Oder.

Im August 2015 wurde in Berlin die "Inklusionsfackel" des "Netzwerk Inklusion Deutschland" an das Team übergeben. Die Fackel hat zu diesem Zeitpunkt bereits eine Tour durch alle deutschen Landeshauptstädte hinter sich. Die beiden Stammfahrer nahmen die Fackel mit nach Rom, dem Ziel der Tour 2015. Dort fand bei der Zieleinfahrt (02.09.2015) ein offizieller Empfang in der Deutschen Botschaft statt und anschließend eine Sonderaudienz im Vatikan statt, in deren Rahmen das Team, die Fackel sowie die Skulptur für "Besonderes Engagement und Leistungen für die Inklusion" von Papst Franziskus I gesegnet wurden.

Skulptur
Skulptur
Inklusionsfackel
Inklusionsfackel

2016 ging es von Sibirien übers Nordkap nach Flensburg, dem Sitz des Health-Media g.e.V.. Von dort aus weiter über Holland > Frankreich > Spanien > Portugal (~ 12.000 km) zu den XV. Paralympischen Sommerspielen in Brasilien / Rio de Janeiro.

In den Ländern wurden die jeweiligen Deutschen Botschaften aufsucht und Interviews zur Thematik "Inklusion" geführt. In Rio wurde die Inklusionsfackel an Friedhelm J. Beucher, Präsident Deutscher Behindertensportverband (DBS) überreicht.

2017 führt die "Inklusion braucht Aktion" - Tour in Deutschland durch insgesamt 14 Bundesländer, in denen jeweils mit deren Ministerpräsidenten Gespräche / Interviews zur Thematik "Inklusion" geführt werden. Im Verlauf der Tour startet Sven Marx am 22.April in Berlin seine  1 1/2 jährige Weltumradelung (~ 24.000 km), die ebenfalls unter dem Motto "Inklusion braucht Aktion" steht.

Skulptur für besondere Leistungen

Skulptur
Papst Franziskus I segnete beim Zieleinlauf der "Inklusion braucht Aktion" - Tour in Rom während einer Sonderaudienz unser Team, die "Inklusionsfackel" des Netzwerk Inklusion Deutschland e.V. sowie die von uns mitgeführte Skulptur für "Besonderes Engagement und Leistungen für die Inklusion".

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Audienz beim Papst

Audienz beim Papst